RIT®
Reflexintegration
Der bedeutende Einfluss frühkindlicher Reflexe auf das Gehirn unserer Kinder
Was ist RIT® Reflex
Integrationstraining?
ReflexIntegrations-Training und ist ein Bewegungsprogramm für Kinder und Jugendliche mit Lern- und Verhaltensproblemen in der Schule und im Alltag. Es ist vergleichbar mit einer Gymnastik ohne Geräte.
Aus unserer Erfahrung kommen Kinder in ein Reflexintegrations-Training mit folgenden Themen:
- Fehlendes flüssiges Lesen, Schreiben und Rechnen
- Unkonzentriertheit
- Körperliche Unruhe
- Schlechte Körperkoordination
- mangelnde Impulskontrolle
- Fein- und / oder grobmotorische Schwächen
Bitte beachten Sie: Das ReflexIntegrations-Training kann in Krankheitsfällen eine notwendige primäre ärztliche Behandlung nicht ersetzen, aber in Absprache mit dem Arzt Ihres Kindes eine ideale Ergänzung darstellen. Bitte lassen Sie vor Beginn des ReflexIntegrations-Trainings durch einen Arzt klären, ob eine Krankheit vorliegt.
Mögliche Ursachen für diese Themen können noch aktive frühkindliche Reflexe sein. Das daraus entstehende Ungleichgewicht in den Bereichen der Nervenverbindungen und der Muskulatur kann sich wie oben aufgeführt zeigen.
Kommt Ihnen hier etwas bekannt vor?
Die gute Nachricht: Die nachträgliche Integration noch aktiver frühkindlicher Reflexe kann bis ins hohe Alter nachgeholt werden und damit auch die Nachreifung des zentralen Nervensystems!
Wir unterstützen mit dem ReflexIntegrations-Bewegungstraining eine Harmonisierung der Nervenverbindungen und der motorischen Entwicklung. Reflexintegration schafft somit günstige Voraussetzungen für die Entwicklung und das Erreichen der neuronalen Reife.
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Die frühkindlichen Reflexe
Um den Zusammenhang zwischen heutigen Schul- und Lernproblemen sowie der Entwicklung im ersten Lebensjahr zu verstehen, ist es notwendig, etwas mehr über die frühkindlichen Reflexe zu erfahren. Dann wird sehr schnell deutlich, warum die Kinder heute mehr denn je mit diversen Problemen zu kämpfen haben und worin die Ursachen liegen und damit auch der Lösungsansatz zu finden ist. Es wird klar, dass diese Kinder NICHT krank sind, dass sie nicht medikamentiert und schon gar nicht mit drogenverwandten Präparaten zum Funktionieren gebracht werden müssen. Sie brauchen nur einen genau definierten »Schubs«, um den Reifungsprozess anzustoßen, damit sich das Gehirn entwickeln kann. Oder anders gesagt: damit sich das ganze System des Kindes entsprechend den hinterlegten biologischen Codes neu organisieren kann.“
Auszug aus: Sieber, Christa; Queißer, Carsten. „Wieder im Gleichgewicht.“